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Unsere Methodik

Transparente,
wissenschaftsbasierte Bewertung

Wir glauben an vollständige Transparenz. Erfahren Sie genau, wie wir bestimmen, ob ein Inhaltsstoff während der Schwangerschaft sicher ist — von den Datenquellen bis zur Endbewertung.

5-Schritte-Prozess

Bewertungs-Pipeline

Jeder Inhaltsstoff durchläuft eine rigorose 5-Schritte-Analyse, bevor er eine Sicherheitsbewertung erhält.

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Schritt 1

CosIng-Import

Wir beginnen mit der offiziellen EU-Datenbank für kosmetische Inhaltsstoffe — über 28.000 Inhaltsstoffe als umfassende Basisschicht.

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Schritt 2

ECHA-Gefahrenabgleich

Abgleich mit regulatorischen ECHA/REACH-Gefahrenklassifizierungen, speziell auf reproduktionstoxische Kennzeichnungen (H360, H361, H362) ausgerichtet.

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Schritt 3

PubChem-Anreicherung

Extraktion von GHS-Gefahrendaten und toxikologischen Informationen aus der PubChem-Datenbank des NIH für Sicherheitsanalysen auf chemischer Ebene.

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Schritt 4

PubMed-Evidenz

Durchsuchung der von Experten begutachteten medizinischen Literatur nach schwangerschaftsspezifischen Sicherheitsstudien, Teratogenitätsdaten und Evidenz zu reproduktiver Toxizität.

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Schritt 5

Punkteberechnung

Kombination aller Evidenz in einer einzigen Sicherheitsbewertung unter Verwendung unseres Schweregradmischungsalgorithmus: 70 % maximaler Schweregrad + 30 % durchschnittlicher Schweregrad.

Leicht verständlich

Vier klare Risikostufen

Wir verwenden vier Risikostufen, um Sicherheit klar zu kommunizieren. Keine verwirrenden Zahlen — nur klare Stufen, damit Sie immer wissen, woran Sie sind.

90

Keine bekannten Risiken

Bewertung: 90–100

Keine Kennzeichnung für reproduktive Toxizität in irgendeiner Datenquelle gefunden. Als sicher für die Verwendung während Schwangerschaft und Stillzeit angesehen.

Beispiele: Glycerin, Niacinamid, Hyaluronsäure

70

Geringes Bedenken

Bewertung: 70–89

Geringe Hinweise oder begrenzte Bedenken. Generell als sicher eingestuft, aber gut zu wissen.

Beispiele: Einige ätherische Öle, Salicylsäure (niedrige Konzentration)

40

Mit Vorsicht verwenden

Bewertung: 40–69

Einige Hinweise auf mögliche Bedenken oder unzureichende Sicherheitsdaten. Vor der Anwendung mit Ihrem Arzt besprechen.

Beispiele: Einige UV-Filter, bestimmte Konservierungsmittel

0

Vermeiden

Bewertung: 0–39

Starke Hinweise oder behördliche Einstufung als reproduktionstoxisch (H360). Während Schwangerschaft und Stillzeit vermeiden.

Beispiele: Retinol, Retinylpalmitat, bestimmte Phthalate

Vertrauenswürdige Quellen

Aufgebaut auf echten Daten

Jede Bewertung wird durch Daten von führenden Regulierungsbehörden und wissenschaftlichen Institutionen gestützt.

🇪🇺

EU CosIng

Regulatorisch

Datenbank der Europäischen Kommission für kosmetische Inhaltsstoffe. Unsere Basis von über 28.000 Inhaltsstoffen.

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ECHA / REACH

Regulatorisch

Gefahrenklassifizierungen der Europäischen Chemikalienagentur, einschließlich Erklärungen zur reproduktiven Toxizität (H360, H361, H362).

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PubChem

Wissenschaftlich

NIH-Chemiedatenbank mit GHS-Gefahrenklassifizierungen und toxikologischen Daten.

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PubMed

Wissenschaftlich

Von Experten begutachtete medizinische Literatur zu Sicherheit in der Schwangerschaft, Teratogenität und reproduktiver Toxizität.

Sicherheit zuerst

Klinische Schutzmaßnahmen

Unser Bewertungssystem ist mit integrierten Schutzmaßnahmen konzipiert, um Sie und Ihr Baby zu schützen.

  • Regulatorische Gefahrenklassifizierungen (H360, H361) können nicht durch den Bewertungsalgorithmus außer Kraft gesetzt werden — sie legen einen Mindestrisikostand fest.

  • Bewertungen auf Produktebene verwenden Schweregradmischung: 70 % maximaler Inhaltsstoff-Schweregrad + 30 % durchschnittlicher Schweregrad.

  • Wir handeln im Zweifelsfall vorsichtig. Unzureichende Daten führen zu einer Kennzeichnung statt zu einer Freigabe.

  • Dies ist keine medizinische Beratung. Konsultieren Sie immer Ihren Arzt zu spezifischen Produkten.

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